Keiner weiss, wies Dir geht. Keiner da, der Dich versteht. Der Tag war dunkel, und allein. Du schreibst Hilfe, mit Deinem Blut. Obwohl es immer wieder wehtut. Du machts die Augen auf, und alles bleibt gleich.
Ich will nicht störn, und ich will auch nicht zu lange bleiben. Ich bin nur hier um Dir, zu sagen.
Ich bin da, wenn Du willst. Schua Dich um, dann siehst du Mich. Ganz egal, wo Du bist. Wenn Du nach mir greifst, dann halt ich Dich.
Dein Leben sinnentleert, Deine Schatten tonnenschwer. Und alles was Du jetzt brauchts, hast Du nicht. Du suchts den Regenbogen. Es liegt tot vor Dir, am Boden. Er hat solang es ging gestrahlt, nur für Dich.
Ich will nicht störn, und ich will auch nicht zu lange bleiben. Ich bin nur hier um Dir, zu sagen.
Wenn Du die Welt nicht mehr verstehst, und jeder Tag im Nichts vergeht. Wenn sich der Sturm nicht mehr legt, und Du die Nacht nicht mehr erträgst. Ich bin da wenn Du willst, ganz egal wo Du bist.
An deiner Seite, bur eine Weile.
Ich bin da, Ich bin da, wenn Du willst. Ich bin da, ganz egal wo Du bist. Ich bin da, schau in Dich rein dann siehst Du mich. Ganz egal wo Du bist. Wenn Du nach mir greifst dann halt ich Dich. Ich bin da wenn Du willst, ganz egal wo Du bist.
An Deiner Seite, nur eine Weile. Du bist nicht alleine.
Durch Den Monsun
Hier drin ist's voll von dir und mehr Und vor mir geht die letzte Kerze aus
Ich warte schon ne Ewigkeit Endlich ist es jetzt so weit und draußen ziehn die schwarzen Wolken auf
Ich muss durch den Monsun Hinter die Welt Ans Ende der Zeit Bis kein Regen mehr fällt Gegen den Sturm Am Abgrund entlang Und wenn ich nichtmehr kann Denke ich daran Irgendwann laufen wir zusammen Durch den Monsun
Ein halber Mond versinkt vor mir War der eben noch bei dir ? Und hält er wirklich was er mir verspricht ?
Ich weiß, dass ich dich finden kann hör deinen Namen im Orkan Ich glaub noch mehr dran glauben kann ich nicht
Ich muss durch den Monsun Hinter die Welt Ans Ende der Zeit Bis kein Regen mehr fällt Gegen den Sturm Am Abgrund entlang Und wenn ich nichtmehr kann Denke ich daran Irgendwann laufen wir zusammen Weil uns einfach nichts mehr halten kann Durch den Monsun
Hey... Hey...
Ich kämpf mich durch die Mächte Hinter dieser Tür Werde sie besiegen und dann Führ'n sie mich zu dir Dann wird alles gut Dann wird alles gut Alles gut
Ich muss durch den Monsun Hinter die Welt Ans Ende der Zeit Bis kein Regen mehr fällt Gegen den Sturm Am Abgrund entlang Und wenn ich nicht mehr kann Denke ich daran Irgendwann laufen wir zusammen Weil uns einfach nichts mehr halten kann Durch den Monsun Dann wird alles gut Dann wird alles gut
Alles gut Spring Nicht
Uber den Dachern, ist es so kalt, und so still. Ich schweig Deinen Namen, weil Du ihn jetzt, nicht hören willst. Der Abgrund der Stadt, verschlingt jede Trane die fallt. Da unten ist nichts mehr, was Dich hier oben noch hallt.
Ich schrei in die Nacht fur Dich, lass mich nicht im Stich, Spring nicht. Die lichter fangen Dich nicht, sie betrugen Dich. Spring nicht. Erinner Dich, an Dich und mich. Die Welt da unten zahlt nicht, Bitte spring nicht.
In Deinen Augen, scheint alles sinnlos und leer. Der Schnee fallt einsam, Du spurst ihn schon lange nicht mehr. Irgendwo da draussen, bist Du verloren gegangen. Du traumst von dem Ende, um nochmal von vorn anzufangen.
Ich schrei in die Nacht fur Dich, lass mich nicht im Stich Spring nicht. Die lichter fangen Dich nicht, sie betrugen Dich. Spring nicht. Erinner Dich, an Dich und mich. Die Welt da unten zahlt nicht, Bitte spring nicht.
Ich weiss nicht wie lang, Ich Dich halten kann. Ich weiss nicht wie lang.
Nimm meine Hand, wir fangen nochmal an. Spring nicht.
Ich schrei in die Nacht fur Dich, lass mich nicht im Stich Spring nicht. Die lichter fangen Dich nicht, sie betrugen Dich. Spring nicht. Erinner Dich, an Dich und mich. Die Welt da unten zahlt nicht, Bitte spring nicht.
Spring nicht. Und halt Dich das auch nicht zuruck. Dann spring ich fur Dich.
Heilig
Ich halt mich wach für Dich
Wir schaffens nicht beide du weist es nicht Ich geb mich jetzt fur dich auf mein letzter Wille hilft dir raus Bevor das Meer unter mir zerbricht Ich glaub an Dich
Du wirst fur mich immer heilig sein Ich sterb für unsere Unsterblichkeit Meine Hand von Anfang an über Dir Ich glaub an dich Du wirst fur mich immer heilig sein
Du brichst die Kälte wenn Du sprichst Mit jedem Hauch von dir erlöst du mich Wir sehen uns wieder irgendwann atme weiter wenn du kannst Auch wenn das Meer unter dir zerbricht Ich glaub an Dich
Du wirst für mich immer heilig sein Ich sterb fur uns're Unsterblichkeit Meine Hand
von Anfang an über dir Ich glaub an Dich Du wirst für mich immer heilig sein heilig sein, heilig sein heilig sein, heilig sein
Ich schau durchs Meer und seh dein Licht über mir Ich sinke ich sinke weg von dir
Schau mir nicht mehr hinterher Glaub an dich Ich glaub an dich
Du wirst für mich immer heilig sein Ich sterb für unsere Unsterblichkeit Meine Hand von Anfang an über dir
Und irgendwann führt das Meer dich zu mir Ich glaub an Dich
Du wirst für mich immer heilig sein Du wirst für mich immer heilig sein
Ich Brech Aus
Ich hab heut ei'n anderen Plan, und der geht dich gar nichts an. Ich halt ihn fest in meiner Hand, mit dem Rucken an der Wand, An der Wand.
Ich geb dir an mir die Schuld, Hab das Alles nie gewollt. Du lasst mir leider keine Wahl, Das ist jetzt das letzte Mal, Das letzte Mal.
Ich fuhl mich, claustrophobisch eng. Mach Platz, bevor ich mir ei'n Ausweg spreng. Du halst, mich nicht auf. Ich brech aus.
Ich warne dich verfolg mich nicht, Die Welt ist glucklich ohne dich. Was du wolltest ist krepiert, Ich bin das was jetzt passiert, was jetzt passiert.
Kalter Schweiss auf Deiner Stirn, Du kannst mich jetzt schreien hor'n.
Gleich ist fur Dich Alles aus, Ich zieh dir den Stecker raus, den Stecker raus.
Ich fuhl mich, claustrophobisch eng. Mach Pplatz, bevor ich mir ei'n Ausweg spreng. Du halst, mich nicht auf. Ich brech aus.
Deine Lugen sind erzahlt, Dein letzter Schuss hat mich verfehlt. Est ist zu spat, zu spat.
Du lasst mir leider keine Wahl, das war jetzt das letzte Mal.
Ich fuhl mich, claustrophobisch eng. Mach Platz, bevor ich mir ei'n Ausweg spreng. Du halst, mich nicht auf. Ich brech aus.
Reden
Hallo, Du stehst in meinder Tür. Es ist sonst niemand hier, außer Dir und mir. Komm doch erstmal rein, der Rest geht von allein. In Zimmer 483.
Hier drinnen, ist niemals richtig Tag. Das Licht kommt aus der Minibar. Und morgens wirds hier auch nicht hell, Wilkommen im Hotel.
Wir wollten nur reden, Und jetzt liegst du hier. Und ich lieg daneben, Reden, Reden.
Komm her, wir werden nicht gestört. Das hab ich schon geklärt, Don't Disturb.
Egal, wo wir morgen sind. Die Welt ist jetzt hier drinnen, leg Dich wieder hin.
Ich hör Dir zu, seh Dein Gesicht. Deine Lippen, öffnen sich. Red langsam, bitte nicht zu schnell. Wilkommen im Hotel.
Wir wollten nur reden, Und jetzt liegst du hier. Und ich lieg daneben, Reden, Reden.
Vor der Tür Alarm, die ganze Welt ruft an. Alle zerren an mir, Ich will mit keiner ausser Dir. Reden, Reden.
Vergessene Kinder
Vergessene Kinder
`n ganz normaler Tag die Straße wird zum Grab Die Spuren sind verwischt ne Suche gibt es nicht Kalt ist die Nacht wer friert ist zu schwach Niemand wird sie zählen niemand hat sie gesehen
Einsam und verloren unsichtbar geboren Beim ersten Schrei erfroren vergessene Kinder Name unbekannt entlos weggerannt Aus der Welt verbannt vergessene Kinder Sie sehen sie fühlen Verstehen genau wie wir Sie lachen und weinen Ohne Liebe genau wie wir
Augen ohne Glück alle Träume wurden erstickt Panik vor dem Licht und Angst vor jedem Gesicht Schuld die keinen trifft die Zeit heilt nicht
Einsam und verloren unsichtbar geboren Beim ersten Schrei erfroren vergessene Kinder Name unbekannt entlos weggerannt Aus der Welt verbannt vergessene Kinder Sie sehen sie fühlen Verstehen genau wie wir Sie lachen und weinen Ohne Liebe genau wie wir
Alles sollte anders sein alles sollte anders sein
Wie sehen wir fühlen Verstehen genau wie ihr Wir lachen und weinen ohne Liebe Wir sehen wir fühlen verstehen genau wie ihr Wir lachen und weinen Ohne Liebe genau wie ihr
Wir Sterben Niemals Aus
Viel zu viel Liebe, an der Musik. Viel zu viele Grenzen, unbesiegt. So viele gedönken, und Wärter nicht beendet. Ich glaube nicht das das, bald endet.
Wir bleiben immer, schreiben uns in die Ewigkeit. Ich weiss das immer, irgendwo was bleibt. Wir fühlen, wir sind fürs Ende nicht bereit. Wir sterben niemals aus, Ihr tragt uns bis in alle Zeit.
Macht ihr für uns weiter, Wenn wir nichts mehr kännen. Werdet ihr unsere Sïtze, in die Ewigkeit beenden. Jetzt hab ich keine Angst mehr, nach vorn zu sehen. Denn ab heute weiss ich, das wir nicht einfach so gehen.
Wir bleiben immer, schreiben uns in die Ewigkeit. Ich weiss das immer, irgendwo was bleibt. Wir föhlen, wir sind fürs Ende nicht bereit. Wir sterben niemals aus, Ihr tragt uns bis in alle Zeit.
Ich weiss das igerndwas bleibt, 'n bisschen von mir. Ich bin mir ganz sicher, es bleibt was von Dir. För immer, für immer.
Wir bleiben immer, So was wie wir. Geht nie vorbei.
Wo Sind Eure Hände
Ich hir alles ist so wichtig, schon klar. Die anderen machens auch, jaja ganz genau ist richtig. Glaubt ruhig, dass ich euch das glaub. Zurick und dann wieder nach vorne, ok wird schon richtig sein. Bleib stehn, weil Du sonst verloren bist. Laus los, aber nicht zu weit.
Mein Kopf ist voll bis oben, Meine Schatten holen mich ein, Ich hir 1000 Diagnosen, jaja, schon klar, egal.
Heute sind wir hier, Die Welt bleibt vor der Tir. Was jetzt zihlt seid ihr, Wo sind eure Hande Chaos im System, auch wenn wir untergehen. Ich will euch alle sehn. Wo sind eure Hande
eure Hande, eure Hande.
Ich hir, Du kannst Dich drauf verlassen. Frag nicht, alles ist geplannt. Das was, mir morgen passiern wird. Habt ihr, doch gestern schon geahnt.
Links recht oben unten, Ich komm nirgendwo an. Hir 1000 Diagnosen, jaja, schon klar, egal.
Heute sind wir hier, Die Welt bleibt vor der Tir. Was jetzt zihlt seid ihr, Wo sind eure Hande Chaos im System, auch wenn wir untergehen. Ich will euch alle sehn. Wo sind eure Hande eure Hande, eure Hande.
Übers Ende Der Welt
Wir sind durch die Stadt gerannt, ham keinen Ort mehr erkannt, an dem wir nicht schon einmal waren.
Wir ham alles ausprobiert, die Freiheit endet hier, wir müssen jetzt durch diese Wand.
Verlager dein Gewicht, den Abgrund siehst du nicht.
Achtnug, fertig, los und lauf, vor uns bricht der Himmel auf. Wir schaffen es zusammen, Übers Ende dieser Welt, die hinter uns zerfällt.
Wir schauen nochmal zurück, es ist der letzte Blick, auf alles, was für immer war.
Komm, atme noch mal ein, es kann der Anfang sein, der Morgen ist zum greifen nah.
Verlager dein Gewicht, den Abgrund siehst du nicht.
Achtung, fertig, los und lauf, vor uns bricht der Himmel auf. Wir schaffen es zusammen, Übers Ende dieser Welt, die hinter uns zerfällt.
Lass es alles hinter dir, Es gibt nichts mehr zu verlier'n. Alles hinter dir und mir, hölt uns nicht mehr auf.
Verlager dein Gewicht, Guck mir ins Gesicht.
Achtung, fertig, los und lauf, vor uns bricht der Himmel auf. Wir schaffen es zusammen, Übers Ende dieser Welt, die hinter uns zerfällt.
Versuri – poza de ps483rock, in Tokio Hotel · 52.4KB
_______________________________________ LOVE ROCK MUSIC no matter who u are, no matter how old u are! Be yourself and all will be like u wanted to be. GOOOOO TOOOOOKIOOOO HOTEEEEEEEEEEL!!!!!
Versuri – poza de ps483rock, in Tokio Hotel · 42.4KB
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